Dienst­liches Internet privat nutzen?

von Karin Breidbach

Foto: Jeanette Dietl - Fotolia

Wer den dienstlichen Internetanschluss extensiv für private Zwecke nutzt, hat arbeitsrechtlich schlechte Karten. Auch Datenschutz hilft dem/der Beschäftigten da nicht weiter. Denn der Arbeitgeber hat bei begründetem Verdacht auf Verletzung der Dienstpflichten das Recht, dem auch mittels Auswertung des Surfverhaltens nachzugehen. Ganz einfach: Bei der privaten Internetnutzung während der Arbeitszeit verletzt der Arbeitnehmer grundsätzlich seine Hauptleistungspflicht zur Arbeit.

Was alles bei diesem Thema und bei einer womöglichen Kündigung des Delinquenten zu beachten ist, erklärt unsere Syndikusanwältin Alexandra Wellmann in einem Expertenbeitrag für unser Führungskräftemagazin vem.das magazin.

Lesen Sie hier diesen Beitrag.

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