M+E-Zeitung 3/2019: Gemeinsam den Standort sichern

von Karin Breidbach

Lange lief es rund für die Metall- und Elektro­in­dustrie (M+E). Doch die wirtschaft­liche Lage hat sich deutlich verschlechtert: Im ersten Halbjahr 2019 rutschten Produktion und Aufträge deutlich ins Minus – zwei Quartale nachein­ander, weshalb die Experten von einer Rezession sprechen. Der neunjährige Beschäf­ti­gungs­aufbau ist jeden­falls zu Ende, zumindest vorläufig. Und die Anzahl der Kurzar­beiter steigt.

In der Wirtschafts­krise 2008/2009 sah das alles zwar noch viel drama­ti­scher aus. Aber die Heraus­for­de­rungen wachsen. Dazu zählen die Konflikte im Welthandel und der Brexit. An solchen Entwick­lungen können wir bei M+E nichts ändern. Anders sieht es zum Beispiel bei der Industrie 4.0 und dem E-Auto aus: Hier haben unsere Betriebe und Beschäf­tigten ihre Zukunft selbst in der Hand. Als Deutsch­lands größter Indus­trie­zweig haben wir das Zeug, die Heraus­for­de­rungen gemeinsam zu meistern und den Wandel als Gewinner zu gestalten. Was wir jetzt tun müssen – mehr dazu in dieser M+E-Zeitung.

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