Erfolg ist eine Wissen­schaft.

Gut, wenn man
sie lernen kann.

Wissen schafft Erfolg. Wer weiß, wie man Abläufe und Struk­turen den Erfor­der­nissen anpasst, kann auch ohne große Inves­ti­tionen Mehrwerte erzielen. In unseren Praxis­se­mi­naren, Erfah­rungs­aus­tausch-Kreisen und Workshops erfahren Sie, wo und wie Sie den Hebel ansetzen müssen, um effizi­enter zu arbeiten. Bei der Planung und Einführung neuer Systeme und Verfahren beraten und begleiten wir gern auch Ihre Projekt­teams. So führen gezielte Verän­de­rungen zu besseren Ergeb­nissen. Profi­tieren Sie von unserem fundierten Know-how!

Entgeltgestaltung

Eine Mitar­bei­ter­ver­gütung sollte motivierend, nachvoll­ziehbar und angemessen sein. Sie ist eine Grund­funktion des Perso­nal­wesens und sichert die Wettbe­werbs­fä­higkeit und den Fachkräf­te­be­stand Ihres Unter­nehmens. Entgelt­ge­rech­tigkeit ist hierbei wichtig, doch kann durch flexible Bestand­teile die Motivation der Beschäf­tigten und die Effizienz Ihrer Prozesse verbessert werden.

Wir unter­stützen Sie nicht nur bei der Umsetzung der tarif­lichen Entgeltsys­te­matik (gemäß dem Entgel­t­rah­men­ab­kommen der Metall- und Elektro­in­dustrie), sondern auch bei der Entwicklung und Einführung unter­neh­mens­spe­zi­fi­scher Entgelt­kom­po­nenten und -systeme.

Arbeitszeitgestaltung

Globa­li­sierung, demogra­fi­scher Wandel und Digita­li­sierung stellen neue Anfor­de­rungen an die Arbeitszeit- und Schicht­plan­ge­staltung. Arbeits­zeiten müssen flexibler, gesünder und diffe­ren­zierter werden. Arbeits­zeit­systeme können nicht einfach übernommen werden, sondern müssen maßge­schneidert sein, um zu den spezi­fi­schen Rahmen­be­din­gungen Ihres Unter­nehmens zu passen – es gilt, eigene Lösungen zu entwi­ckeln.

Wir unter­stützen Sie dabei, passende Schicht­mo­delle zu finden, auszu­ge­stalten und anzupassen, Gleit­zeit­mo­delle zu entwi­ckeln und umzusetzen und ggf. Vertrau­ens­ar­beitszeit einzu­führen. Selbst­ver­ständlich helfen wir Ihnen auch dabei, die dazuge­hö­rigen Betriebs­ver­ein­ba­rungen zu formu­lieren.

Produktivitätsverbesserung

Sowohl Produk­ti­vi­täts­ver­bes­serung als auch Orien­tierung an den Mitar­bei­ter­be­dürf­nissen sind wichtig, um langfristig den Unter­neh­mens­erfolg zu sichern. Beide Aspekte dürfen kein Wider­spruch sein. Still­stand bei Verbes­se­rungen bedeutet Rückschritt! Es gilt auf sich ändernde Kunden­wünsche und Mitar­bei­te­rer­war­tungen schnellst­möglich zu reagieren. Die wachsenden Flexi­bi­li­täts­an­for­de­rungen an die Unter­nehmen und deren Prozesse sowie die zuneh­mende Verän­de­rungs­ge­schwin­digkeit erfordern ganzheit­liche Lösungs­an­sätze.

Wir bieten Ihnen Anregungen, Impulse und konkrete Unter­stützung aus der Sicht eines modernen Indus­trial Enginee­rings. So können Sie die Effek­ti­vität und Produk­ti­vität Ihres Produk­ti­ons­systems verbessern.

Digita­li­sierung und Industrie 4.0

Die Technik zur Digita­li­sierung von Produk­ti­ons­pro­zessen ist bereits vorhanden und wird auf hohem Niveau ständig weiter­ent­wi­ckelt. Unsere Mitglieds­un­ter­nehmen stehen als Hersteller wie als Anwender im Fokus dieser Entwicklung.

Arbeits­wis­sen­schaft­liche und arbeits­recht­liche Diskus­sionen sind derzeit noch am Anfang. Handlungs­felder sind z.B. eine verbes­serte Perso­nal­ein­satz­planung. Damit gehen die Flexi­bi­li­sierung der Arbeitszeit, die Anpassung der Entloh­nungs­grund­sätze und -modelle an die verän­derten Arbeits­be­din­gungen und völlig neue arbeits­er­go­no­mische Gestal­tungs­mög­lich­keiten einher. Wir fördern durch Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tungen und Arbeits­kreise den Erfah­rungs­aus­tausch zu diesen wichtigen Fragen.

Digita­li­sierung allein löst jedoch keine Organi­sa­tions-, Kommu­ni­ka­tions-, Schnitt­stellen- und Führungs­pro­bleme. Voraus­setzung für die Einführung bzw. den Wandel zur Industrie 4.0 sind stabile, klar definierte Abläufe. Wir unter­stützen Sie daher aktiv bei der Optimierung Ihrer Geschäftspro­zesse, z.B. bei der Einführung von 5S und KVP in Ihrem Unter­nehmen.

Bench­marks und Statis­tiken

Die Höhe der Perso­nal­kosten beein­flusst maßgeblich Ihre Wettbe­werbs­stärke. Tarif­ver­trag­liche Regelungen des Entgel­t­rah­men­ab­kommens (mit den vorge­ge­benen Entgelt­gruppen und den dazuge­hö­rigen Niveau­bei­spielen) geben unseren tarif­ge­bun­denen Unter­nehmen eine solide Basis, um Entgelte festlegen zu können.

Aller­dings haben Unter­nehmen einen betrieb­lichen Gestal­tungs­spielraum, sowohl innerhalb des Tarifent­gelts als auch im über- und außer­ta­rif­lichen Bereich. Beim Vergleich einzelner Firmen zeigen sich daher erheb­liche Unter­schiede in der Höhe der effektiv gezahlten Entgelte. Unser neuer Entgelt­benchmark bietet allen teilneh­menden Mitglieds­be­trieben eine verläss­liche Daten­basis, um ihre Position in der Branche und in der Region zu bestimmen.

Weitere Statis­tiken erstellen wir zu krank­heits­be­dingten Fehlzeiten und zur Perso­nal­f­luk­tuation. An allen Bench­marks und Statis­tiken können tarif­ge­bundene und nicht tarif­ge­bundene Unter­nehmen teilnehmen.

Arbeits­kreise und Veran­stal­tungen

„Wenn du nicht mehr weiter­weißt, bilde einen Arbeits­kreis.“ Dieser despek­tierlich gemeinte Spruch beinhaltet die Erkenntnis, dass Lernen durch Praxi­ser­fah­rungen anderer wichtig ist, um sich unter­neh­me­risch und persönlich weiter­zu­ent­wi­ckeln.

Die Weiter­ent­wicklung in Fragen der Arbeits- und Entgelt­ge­staltung fördern wir z.B. durch unseren Arbeits­kreis „Indus­trial Engineering“ und durch Strategie- und Erfah­rungs­zirkel zur Digita­li­sierung und zu Industrie 4.0, aber auch durch Seminare und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tungen, z.B. zur Arbeits­be­wertung, zum Grund- und Leistungs­entgelt im Rahmen des ERA oder zum Umgang mit psychi­schen Belas­tungen im Unter­nehmen.